| IONTOPHORESE.COM Bedienungsanleitung zum
Iontophoresegerät Idromed4
Schwitzen nervt gewaltig. Übermäßiges schwitzen kann entweder sehr belastend oder
überhaupt zu dem "einen" Problem werden, das einem das ganze Leben versauen
kann.
Schwitzen als Funktion ist lebensnotwendig. Unser Körper reguliert die Temperatur
über die Hautoberfläche. Soweit so gut. Wenn man aber viel zu viel schwitzt ist dies
aber äußerst belastend.
Bei Schwitzen:
Schwitzen
Was kann man nicht alles zu diesem Thema schreiben? Es finden sich hunderte von Seiten
im Internet, die sich genau mit diesem Hintergrund beschäftigen. Grundlegend: Das
Schwitzen ist eine Körperfunktion die uns Kühlung verschaffen soll, aber auch die Haut
mit Feuchtigkeit versorgt. Ohne Feuchtigkeit waren die Hautschichten spröde trocken und
rissig. Schwitzen an sich als natürlichster Vorgang der Welt, für die meisten Menschen
ist das gar kein Problemthema. Anders wird es wenn der Körper zuviel schwitzt, dann
fühlt man sich meisten nicht mehr so wohl in seiner Haut. Unter Belastung schwitzen wir
viel mehr als in Ruhe. Ob diese Belastung nun körperliche Ursachen, zum Beispiel durch
extreme Betätigung wie zum Beispiel beim Sport oder der Arbeit oder psychische Ursachen
hat: Es verschafft dem Körper Kühlung wenn unser interner "Verbrennungsmotor"
so richtig auf Touren kommt. Schwitzen unter
körperlicher Belastung wird anderst wie Schwitzen unter psychischem Druck nicht als
störend empfunden. Achselschweiß :Ein
klatschnasses Hemd ist dann eher ein Zeichen dass man sich verausgabt oder einen schönen
Workout hingelegt hat. Schwitzen unter Stress wird dagegen als Zeichen von Unsicherheit
bewertet.
Schwitzt man also unter hohem Druck, sei es bei der Arbeit oder Privat, bei Vorträgen
aktiv oder passiv , so ist das meistens nichts angenehmes. Dies kann ein großer
Störfaktor werden, bzw. kann zum Teufeslskreislauf werden: Man schwitzt, der Druck nimmt
zu wegen der Schwitzerei und dann schwitzt man um so mehr.
Diesen Druck wegzunehmen kann bei einem psychisch bedingten Stressschwitzen ein sehr gutes
Mittel sein eben diesen Kreis zu durchbrechen. Weniger Schwitzen unter Stress als Zeicehn
von Sicherheit nimmt einiges von diesem gefühlten Unwohlsein weg und führt zu einem
sichereren Auftreten. Prinzipiell wird ein vermehrtes Schwitzen als Hyperhidrose
bezeichnet, dabei setzt sich diese Wort aus den beiden teilen Hyper, also zuviel und
hidrose also der Schweiß allgemein zusammen. Man unterscheidet dann hierbei in
generalisierte, also den ganzen Körper betreffend (zu veranschaulichen als eine Art
Anhebung des natürlichen Schwitzlevels) oder einem fokalen (von Fokus, also dem punkt)
Auftreten. Anders als das generalisierte Phänomen ist ein örtliche Auftreten natürlcih
einfache zu bekämpfen.
Verschiedene Möglichkeiten wären hierbei standardmäßig die lokalen Behandlungen mit
der Iontophorese und den Antitranspriranten , diese beinhalten in der Regel ein Salz des
Aluminiumchlorids. Weiter eigentlich weniger erfolgreiche Methoden Schwitzen zu begegnen
wären gerbende Behandlungen
Lesen Sie mehr zu Thema Schweißfüße
zur Seite "Anwendung des idromed®4"
bitte hier klicken
Schwitzen
behandeln: |